Harald Moritz, Würselen schreibt allerdings:
Die Werte in Italien, Liechtenstein, Polen und Russland betragen nur 1/50, der Wert in der Schweiz
1/125, der in Österreich meist nur 1/500 des deutschen Grenzwertes. Die deutschen
Verbraucherzentralen empfehlen 1/500 und Ökotest gar nur 1/5000 der gültigen Grenzwerte als
Vorsorgewert anzusetzen.
Auch bei 1/5000 der jetzigen Grenzwerte ist ein einwandfreier Empfang gewährleistet!
Und warum lehnen mehr und mehr Versicherungen ab, das Risiko, das von der Strahlung ausgehen "könnte", zu versichern?
Und warum spricht sich das Bundesamtes für Strahlenschutz jetzt für Vorsorgemaßnahmen aus, während es bis kurz vor Ostern 2007 von keiner Gefährdung durch den Mobilfunk sprach, bei Einhaltung der aktuellen Grenzwerte?
Und warum bemerken immer mehr Ärzte eine Zunahme diverser Krankheiten im Bereich von Mobilfunkantennen und sprechen sich für eine radikale Absenkung der Grenzwerte aus?
Frankreich ist hier schon weiter!
In Lyon und in Châteuneuf-du-Pape mussten auf richterliche Anordnung Mobilfunkantennen abgebaut werden wegen "möglicher Risiken"!
Weitere Informationen unter: Mobilfunkrisiken